"Nächtliche Schlittenfahrt" Weihrauch

Begeben Sie sich auf eine märchenhafte Reise in die Traumwelt König Ludwig II. von Bayern - des berühmten "Märchenkönigs" - eingehüllt im Duft königlichen Glanzes. Eine Welt der Träume öffnet sich vor dem geistigen Auge dieser wahrhaft königlichen Majestät.

"Der Mond war sein Gestirn, in dessen Silberlicht dünkte ihm die Natur wunderbar geheimnisvoll, zum Träumen und Sinnen geeignet.", berichtet Luise von Kobell.*

Begleiten Sie den König bei einer "Nächtlichen Schlittenfahrt" durch die romantisch verschneite Bergwelt bei Hohenschwangau, Neuschwanstein oder Linderhof - "Bei magischem Mondenschein durch den düstern, schneebedeckten Tannenwald!" (Ludwig II. in sein Tagebuch)** - und atmen Sie mit ihm den Geist vollkommenen Friedens und grenzenloser Freiheit ein!

Vollkommener Frieden - Grenzenlose Freiheit - Mystik - Nachtkönig - Mondkönig! Vollkommene majestätische Bergesfreiheit in nächtlicher und unberührter, wie vom Zauber befangener Natur.

"Ich genieße meinen Aufenthalt im stets geliebten Hohenschwangau, wo es gegenwärtig bei Vollmondschein besonders herrlich und romantisch ist, recht sehr, fahre viel Schlitten und widme mich der Lektüre." Ludwig II. an die Baronin Leonrod.***

Entdecken Sie den geheimnisumwobenen "Märchenkönig" in diesen Facetten neu für sich und tauchen Sie ein in das tiefgründige Meer seiner majestätischen Ausstrahlung!

Lassen Sie sich während des Räucherns von dieser grenzenloser Freiheit bezaubern, inspirieren und tragen und verspüren Sie ein Gefühl des Friedens, der Wonne und des Wohlgefühls. Geben Sie Ihren Träumen und Ihrer Phantasie freie Bahn und folgen den so entstehenden Gedanken und Empfindungen, denn sie sind ein Geschenk und nur für Sie bestimmt!

"Die nächtlichen Fahrten glichen in ihrer blitzartigen Geschwindigkeit einem nächtlichen Spuk, einem Märchenbild, das den wenigen Augenzeugen ein unvergänglicher Anblick, ein überirdisches Begegnis war." Theodor Hierneis im Januar 1886.****

"Den ganzen Glanz eines Märchenkönigs," schreibt darüber Hans Steinberger, "entfalteten die nächtlichen Fahrten zu Wagen und zu Schlitten." ... "Rasch wie ein Spuk entschwand das märchenhafte Bild dem Auge, der gleichmäßige Hufschlag der Pferde und das melodische Geklingel der Schellenkränze verklang in nächtlicher Ferne."*****

"Die Schellenkränze klingen auf, in sausender Fahrt geht es fort, durch den dunklen schneebedeckten Tannenwald. Wohin? Weit ... oft werden die Pferde unterwegs gewechselt! Durch nächtlich erstorbne Dörfer. Der König! Mit großen Augen staunen sie hinter den schmalen Scheiben der Hütten, holen die Kinder ans Fenster. Es überläuft sie. Das Wunder fährt an ihrer bescheidenen Tür vorbei ... Vorbei! Das Getrappel schluckt die Nacht, der Klang der Schellen stirbt, das Licht verlöscht. Der König!" Schreibt Fritz Linde.******

"Und so sauste der König, als er im Spätherbst nach Hohenschwangau übergesiedelt, fast Tag um Tag in seinem prunkvollen Wagen oder Schlitten mit den allegorischen Figuren, bald durch Nacht und Nebel, bald im hellen Mondlicht über Stock und Stein, bergauf bergab, an eingeschneiten Gebirgen vorüber, an wilden Schluchten und finsteren Tannen vorbei, dort toste ein Bach und rauschte ein Wasserfall, schnell wie der Sturmwind fuhr er durch Dörfer und Weiler. Die Leute hörten schon von weitem den Hufschlag, verstohlen blickten sie hinter den kleinen Scheiben ihrer Häuser hervor. "Jetzt kommt der König", flüsterten sie. Dann sahen sie einen Fackelschein - ein Schimmern von Gold - die Umrisse einer Krone und schwebender Engel - und das Phantasieleben Ludwigs II. ergriff auch das Landvolk."*******

Tauchen Sie ein in seine majestätische Ausstrahlung und lassen sich verzaubern vom Glanz und der Pracht dieser wundervollen Schönheit....!

König Ludwig II. "Nächtliche Schlittenfahrt"

In winterlicher Vollmondnacht, kommt des Königs Schlitten ganz leis' und sacht.

Sein Licht erhellt den dunklen Wald, des Königs Glöcklein in die Ferne hallt.

Ein märchenhafter Wintertraum entschwindet nun wieder, man glaubt es gar kaum.

Dem König in des Mondesnacht, wird heut' noch oft im Volk gedacht.

Ein König wie aus vergang'ner Zeit, so bleibt Ludwig II. für die Ewigkeit.

Inhalt: Verschiedene Weihrauch-Sorten, Copal, Copal Gold, Dammar, Myrrhe, u.a., 30 g oder 50 g im Aroma-Kraftpapier-Beutel

Quellen:

*Kobell, Luise von: König Ludwig II. und die Kunst. München, 1898 Seite 47

**Schweiggert, Alfons: Weihnachten mit König Ludwig II.. Husum, 2013 Seite 85

***Kienberger, Klaus: Neuschwanstein - Linderhof - Herrenchiemsee - Schlösser und Leben König Ludwigs II.. Lechbruck, 2011 Seite 93

****Hacker, Rupert: Ludwig II. von Bayern in Augenzeugenberichten. 3. Auflage. München, April 1986 Seite 264

*****Böhm, Gottfried von: Ludwig II. König von Bayern - Sein Leben und seine Zeit. 2. Auflage. Berlin, 1924 Seite 718

******Schweiggert, Alfons: Weihnachten mit König Ludwig II.. Husum, 2013 Seite 87-88

*******Kobell, Luise von: Unter den vier ersten Königen Bayerns - Nach Briefen und eigenen Erinnerungen. 2. Band. München, 1894 Seite 244-245

Siehe auch unser "Quellenverzeichnis" mit der Übersicht aller Bücher der von uns verwendeten und empfohlenen "Ludwig II." Literatur.

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